Sind Filme schon zur Realität geworden?

Es ist November, kurz vor Ende des Jahres 2019 undso manches Mal habe ich überlegt, wie könnte die ZUkunft 202 aussehen? Und ich glaube, jeder von uns hat sich schon einmal die Frage gestellt, wie es später aussehen könnte und hat seine ganz eigenen Vorstellungen dabei entwickelt. Als die Zahl 2000 vor unserer Nase aufblinkte, hatte man durch die Medien schon das Gefühl bekommen, wir werden nun in einer völlig verändereten Welt aufwachsen bzw. leben. Jeder sprach von diesem wahnsinnigen Wort Millenium und man bereitete sich auf den Superau vor, weil es hieß, dass Rechner ausfallen könnten und es wurde diskutiert, was alles passieren und kann und wie sich Firmen davor schützen können und passiert ist… Nichts… Höchstens das Datum wurde zurück gesetzt, aber das war danna uch schon alles, soweit ich mich zumindest erinnern kann und nun? Nun steuern wir auf das grandios aussehende 2020 zu. Damals träumte ich davon, dass unsere Häuser nur noch au Glas berstünden, Autos schon längst fliegen würden und man “a la STAR TREK” von Ort zu Ort, nur noch durch Koordinationen getrennt sei.
Pustekuchen…

Aberich muss zugeben: Es hat sich doch schon einiges getan…

Technische errungenschaften



Als Filme wie Blade Runner (1982). der im Jahre 2020 spielt oder Terminator (1984), der in der Zeit von 2029 spielte, in den Kinos anlief, träumte man von solchen Dingen wie ich sie eingans beschrieben habe. Nun haben wir es tatsächlich November 2019, genau das Jahr, welches der Film Blade Runner beschreibt. Allerdings scherinen wir noch weit weg von dieser Zeit zu sein, die der Film beschreibt.

Während im Film von Cyberrobotern gesprochen wird, entdecken wir eine tatsächliche Verbindung. Denn trotz aller Ideen um die Geschichte herum, setzen wir mittlerweile Roboter ein und es werden in Japan immer mehr Roboter mit menschlich ähnlicher Oberfläche (Haut) geschaffen, für den Bereich der Pflege werden Mittel und Wege gefunden, Roboter einzusetzen, die altern Menschen das Leben erleichtern sollen. Wir finden schon Roboter in Läden, die uns den Weg zur gewünschten Ware zeigen oder besitzen computergesteuerte Systeme, die das Auffinden von Medikamenten in Apotheken erleichtern. Apps sollen unser Leben begleiten, uns in Kaufentscheidungen helfen oder gar in den Umkleidekabinen die Möglichkeit bieten, Bilder zu schießen und diese einfach an Freunden zu schicken, damit diese unsere Outfits bewerten.

Sicherheit geht vor


Auch das Sicherheitssystem erscheint den Filmen doch sehr nahe zu kommen. Zur besseren Sicherheit werden nun genauere Systeme eingesetzt, die den Körper erfassen sollen. Drogen, Waffen oder sogar Sprengstoffvarianten, die man unter dem Körper trägt und die von Magneten vielleicht nicht erfasst würden, sollen sichtbar gemacht werden.

Die GESELLSCHAFT

Während Terminator von einer Vernichtung einer ganzen Rasse ausgeht, durch den Chip eines Wissenschaftlers entwickelt, wird wie in Balde Runner, von einer Zweiklassengesellschaft gesprochen. Auch hier erleben wir immer mehr eine Gesellschaft, die sich dazu neigt, in zwei Klassen zu trennen, statt wie man früher noch denken mochte, drei Klasssen zwischen den Reichen, den Mittelständlern und den Armen.

Man mag politisch noch versuchen, diesen Gedanken aufrecht zu erhalten, aber sorgt mittlerweile durch die politischen Entscheidungen immer mehr dazu, dem Bild zu entsprechen. Denn Firmen werden hier geschlossen und diese gehen einfach ins Ausland, wo das funktioniert, was hier verboten wird und es wird hingenommen, vielleicht auch vorteilhaft darüber nachgedacht, dies zu unterstützen, gleichzeitig aber auch das Bild zu vermitteln, dass wir noch in drei Klassen unterwegs seien, dabei wird uns immer bewusster, dass es bald nur noch die Klasse REICH und ARM geben wird, wenn wir weiterhin auf diesem Ast hinauf steigen. Derweil werden technische Errungenschaften ausprobiert, da wir unsere Erde mittlerweile nicht mehr in einem geordneten System finden, die noch die wichtigsten Rohstoffe für unsere technische Welt bereit hält, dass wir erst jetzt damit beginnen, Alternativen zu entwickeln.

Diesen Grundgedanken scheinen jedoch Sci-Fi Welten längst übersprungen zu haben, die in der heutigen oder nahegelegenen Zeit spielen. Aber schauen wir auf BLADE RUNNER, so stellen wir eine stagnierte Gesellschaft fest, die sich kaum verändert haben soll. Wir haben an unserem Beispiel aber gezeigt, dass dem leider nicht so ist.

Einwanderungen und Jobs

In Blade Runner wird eine Zuwanderung als funktionierende Arbeitskraft gezeigt, die in Fast Food Resturantes arbeitet oder andere Jobs vertritt. Dies scheint eine der größten Gemeinsamkeiten zu sein, die dieser Film besitzt können wir seit mehreren Jahrzehnten n unserer Gesellschaft feststellen. Auch, wenn unsere Arbeitslosenzahlen hoch sind, scheinen sie zu den Vorjahren trotz allem noch immer noch zu sinken und das trotz der momentanen Einwandererwellen. Wenn wir Post erhalten, soziale Berufe beobachten oder Resturantes, sehen wir viele Menschen mit anderen Herkünften, die uns bedienen. Ein wertvoller Teil unserer Gesellschaft.

Ebenso wie in vielen Sci-Fi Filmproduktionen, die uns eins voraus haben: Dort hat man gelernt, mit anderen Völkern, Kulturen, Außerirdischen zu leben. Leider scheinen wir davon nicht immer begeistert zu sein und es herrscht Uneinigkeit im Land, die dazu führt, dass das gesellschaftliche Miteinander verkommt, dabei sollen wir auf eine Zeit zurück blicken, die auch uns, unsere Eltern oder Großeltern geprägt hat.

Roboter , Cyborgs und androiden

Wie schon angekündigt, ist unser technischer Fortschritt nicht audzuhalten wie in manchen Filmen. Während man in den alten Star Trek Folgen versucht hat, mit einfachen Mitteln auszukommen, um eine zukunftsorientierte Technologie zu präsentieren, beherrschen unsere Chips tatsächlich schon die Möglichkeit durch nano Technik, auch ohne Kabel zu kommunizieren, wenn sie nur nah genug beieinander liegen oder besitzen schon intelligente Software, die wie im Falle von Apple ein Grespräch mit Terminvereinbarung ganz alleine führen kann und den Termin sogar wie ein Mensch bespricht.

Roboter sind zum teil schon in Läden angekommen und wir können Tipps und Ideen einholen oder sie führen uns durch die breite Masse des Ladens, um unsere gewünschte Ware zu finden. Mittlerweile wird ein Anzug auch dem Pflegepersonal geboten, die dadurch mehr Kraft besitzen, auch schwerere Menschen zu heben, weil die Last auf das elektronische Grüst verlagert wird. In Operationssälen finden sich Roboterarme, die allerdings noch von Menschenhand geführt werden. Aber erste Versuche zeigen schn 3D Technologien, die den Körper, die entsprechende Stelle zum öffnen des Körpers anzeigen und sogar Innenorgane, die per 3D, detallierte Angaben aufweisen: Krankheitsbild, Venen, Andern, Muskeln etc.

Selbszt per Wlan werden un Daten zum Computer transferiert, um eine Patienten auf der Intensivstation genauer überwachen zu können. In einem Bericht las ich schon davon, dass man versucht sei, ein System wie dieses auch in Routern einzubinden, um den Puls des Menschen zu erfassen, der sich im Raum befindet, sodass man spezifischer Werbung an den jeweiligen Probanten anpassen kann.

In einer Sci Fi Serie um Androiden, geht es um einen Code, der auf mehrere Roboter verteilt wurde. Durch zwei Rooter, der zum Androiden geweckt wurden, entwickeln sich charakterliche Gegenseiten. Die eine friedfertig und die andere mit allen Wassern gewaschen, geht auch über Leichen, um an diesen Code zu kommen. Keiner der produzierten Roboter sollte nur in seinem programmierten Rahmen agieren, so der Gedanke. Aber die Gegenseite sieht auch die Nachteile durch diese Gewaltbereitschaft und will den Code sicher bewahren, damit es nicht zu Übergriffen kommt.

Diese Ängste schüren unsere Gedanken schon seit Anbeginn der Computer Generationen. Als die ersten Spielecomputer mit Programmieraufforderungen in den Laden kamen, hatte man Angst davor, seinen Job zu verlieren oder weniger arbeiten zu müssen und dadurch vielleicht auch weniger Geld zu bekommen. Heute sieht man sich durch die Technologie, das Internet und die küntliche Intelligenz und die immer wiederkehrenden Berichte über den “Glasmenschen” gefährdet.

Damit mögen Kritier Rechtbehalten. Denn Firmen nehmen Gespräche auf, Geräte im Haushalt speichern diese auf deren Servern ab, und so manch einer will seine Gespräche deshalb an anderen Orten führen als jene, wo diese zum Einsatz kommen. Dabei vergessen wir, dass unser Handy uns tagtäglich begleitet und auch das nimmt alles auf und reistriert jeden Laut. GErade die Jungend scheint hier gefährdet, da diese ihr Handy nicht aus der Hand legen.
Wir bezahlen in einigen Ländern nur noch per App oder per QR-Code… Auch hierzulande gibt es Testphasen dieser Art.

Doch wenn das eines Tages Alltag geworden ist und wir in dieser Zeit aufwachten oder leben würden… Würde uns das nun stören oder erkannten wir vielleicht auch die Vorteile?

Wir werden sehen, was sich noch tun wird…

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